Mathias Artur Lempart
Being the label's designer Mathias Artur Lempart works as conceptual artist and model as well. In addition Lempart danced latin american internationally and is preparing the following projects.
Current Projects:
Artist in Residence at Stiftung Starke, Löwenpalais - Berlin
Spring Summer 2013, Fashion Show - Berlin
Exhibition at Museo de Arte Acarigua - Venezuela
Projects:
"Visitor's School" by Bazon Brock performed at Stiftung Starke, Löwenpalais - Berlin
Sermon Performance - St.Marien Church Berlin
Juror of Miss Hamburg 2012 Election - Hamburg Town Hall
TV Show "Das Shirt" on the Austrian channels Sat1, Puls4, Pro7 - Citroen Austria
"2-3 Streets" An Exhibition in Cities of the Ruhr - Jochen Gerz
"2-3 Streets" Text and Making Of" ISBN 978-3-8321-9374-4 - Dumont Verlag
"Visitor's School" by Bazon Brock performed in Dortmund - 2-3 Streets
"Public Writing Day" performed in Dortmund - Museum am Ostwall
Fashion Show at the Berlin Fashion Week - Lexus Toyota
"Doors of Perception" performed and exhibited in Istanbul, Turkey - Tüyap Art Fair
"Chewing Arts" Performed in Karlsruhe and exhibited in Strasbourg, France - The European Parliament
International Latin American dancer and choreograher, A-Class of DTV
Contacts:
Sales & Promotion: Peter Debusi / info@debusi.de
Event & PR Management: Robert Bebic +49 (0)40 - 3179 4187 info@bbevents.de
Presseinformation:
Dortmund, den 12.06.11
Der Jungdesigner des Newcomerlabels MATISTACHE, Mathias Artur Lempart kam 1990
im polnischen Malapane zur Welt. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Karlsruhe,
bis er 2009 schließlich dort das Abitur absolvierte. Schon damals verbrachte er viel Zeit
mit seinem Onkel Richard Lempart, der bis heute als bekannter Bildhauer tätig ist.
Somit wuchs das Interesse an Kunst und Design, denn Ästhetik spielte für den jungen
Mathias eine große Rolle.
Um seine Kreativität ausleben zu können, beschloss er vor seinem Designstudium ein
Jahr Auszeit zu nehmen. Deshalb wurde er 2010 Teil der internationalen Ausstellung „2-
3 Straßen“ von Jochen Gerz im Rahmen der RUHR.2010 in Dortmund. Das bedeutete,
dass er seinen Alltag als Autor und Künstler der Öffentlichkeit zugänglich machte und
dabei mit 87 Teilnehmern an einem Buch schrieb. Lempart arbeitete bereits auch als
Newcomer Model für mehrere Agenturen und war außerdem lateinamerikanischer
Tänzer in der zweiten Bundesliga. Beide Tätigkeiten prägten seine kreative Arbeit und
schulten seinen Blick für die ästhetische Auseinandersetzung mit dem Körper.
In seinen ersten Kunstprojekten untersuchte er diese Beziehung genauer, indem er zum
Beispiel bei seiner Arbeit „Kau dich zur Kunst“ am 31.06.2010 im Rahmen des
„Kulturpicnic“ einen weiblichen Torso von Karlsruher Besuchern mit Kaugummis
bekleben ließ. Lempart lockte die Besucher aus ihrer passiven Zuschauerrolle.
Gemeinsam schufen sie eine neue Gestalt, die von kollektiven Entscheidungen zeugt
und jede Teilnahme dokumentiert. In Folge wurde der Torso im Straßburger
Europaparlament ausgestellt. Im Herbst 2010 ging es für Lempart weiter in die
europäische Kulturhauptstadt Istanbul auf die Kunstmesse „Tüyap Art Fair“. Dort
verwandelte er Besucher wieder zu Akteuren, indem er sie instruierte ihre eigenen
„Türen der Wahrnehmung“ zu schaffen. Es entstand eine dreidimensionale Collage aus
Spiegelfolie, bei der sich jeder Teilnehmer in seiner eigenen Entscheidung spiegelte.
Mathias Lempart entwickelte in seinen konzeptionellen Arbeiten einen Schwerpunkt in
Kommunikation und gestalterischer Darstellung. Um diesen Aspekt zu vertiefen,
entschied sich Lempart seine Kreativität in Mode zu investieren. Der 20-jährige verstand
die Modewelt schon immer als „Alltagsperformance“.
Im Oktober 2010 gründete Mathias Artur Lempart beginnend mit dem Schnurrbart TShirt
das Label MATISTACHE. Der Name setzt sich aus seinem Vornamen „Mathias“ und
dem französischen Begriff „Moustache“ zusammen. Das Symbol des Schnurrbarts bleibt
als Logo und Motiv stets der zentrale Aspekt des reduzierten Designs in den Farben
Schwarz und Weiß. Der Bart ist Attribut der Männlichkeit und füllt das Vakuum einer
großen Interessengemeinschaft. Der männliche Träger von MATISTACHE stattet sich mit
dem scheinbar stärkenden Schnurrbart aus, beispielsweise durch Betonung der
Bauchmuskeln auf dem T-Shirt. Dieses ist aufgrund des gleichberechtigten Schnitts auch
von Frauen tragbar, die nun auch die Möglichkeit haben ihre Sehnsucht nach einem
Schnurrbart zu befriedigen.
Seine Interpretation von innovativer Mode ist die Einfachheit und Klarheit, die er in
seinem Design ausdrückt. Während Lempart seine Arbeit auf den körperbetonenden
Schnurrbart konzentriert, spielt er mit seinem individuellen T-Shirts-Schnitt, der je nach
Stil des Trägers komplett unterschiedlich zur Wirkung kommt: Von lässig bis zu chic
kann es in allen Varianten getragen werden. In deutscher Handarbeit genäht, sind die TShirts
mittlerweile über ausgewählte Modeboutiquen und einen eigenen Onlinestore zu
erwerben.
MATISTACHE hat sich mit der Schnurrbartkollektion zu einem internationalen Trend
entwickelt und wird daher von Leuten aus aller Welt gerne getragen. Hier wird das
Leitmotiv des Jungdesigners, Mode sei eine Alltagsperformance, wieder deutlich, denn er
lädt jeden seiner Käufer dazu ein, ihm ein Foto mit dem getragenen Design
zurückzuschicken. Diese Bildercollagen werden regelmäßig von Lempart veröffentlicht.
Schließlich sind es die Träger, die sein Label MATISTACHE verkörpern und lebensfreudig
nach außen tragen.
MATISTACHE steht für junges Selbstbewusstsein und arbeitet dabei stets mit
Selbstironie. Inspiriert vom Alltag und unserem ständigen Versuch daraus
auszubrechen, spielen kulturelle Einflüsse und religiöse Bausteine eine große Rolle bei
der Ideenfindung und Gestaltung der Mode. Auf humorvolle Weise passt MATISTACHE
zu unserer täglichen Motivation, erfolgreich und sexy zu wirken. Das Label drückt mit
seiner stylischen Klarheit eine befreiende Unbeschwerlichkeit aus, die uns in der
Ernsthaftigkeit des Alltags ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Lempart hat seine erste Kollektion am 23.01.2011 im Rahmen der Berliner Fashion
Week präsentiert. Seine Debutkollektion bestand neben T-Shirts auch aus Röcken,
Tanktops, Unterwäsche, Capes und Halstüchern. Das Berliner Publikum feierte die
humorvolle Schnotterbremse und zeigte großes Interesse für eine Fortsetzung der
Kollektion.
Unter dem Titel „Das Shirt“ begleitete die ProSiebenSat1 Media AG Mathias Lempart im
Frühjahr 2011 in Form einer fünfteiligen Dokureihe bei seiner Promotour durch die
österreichischen Metropolen. Dabei brachte er seine Designs in ausgewählte Boutiquen,
suchte den Rat von Modeexperten und führte Guerillaaktionen durch. Die erste Staffel
erzielte einen Quotenrekord, sodass im Hochsommer 2011 eine Fortsetzung folgt.
Lempart wird ab 01.07.11 am „Artist in Residence Programm“ der Stiftung Starke in
Berlin teilnehmen, wie einst Yoko Ono und Vivienne Westwood. Autorin: K. Städele, Berlin
www.debusi.de - www.bbevents.de - www.matistache.com - info@matistache.com
www.matistache.blogspot.com - www.facebook.com/matistache - www.myspace.com/matistache - www.xing.com/profile/Mathias_Lempart
Matistache| Koenigsallee 30-32 | Loewenpalais | GER 14193 Berlin | info@matistache.com

